Kommen Sie in den Kreis Gütersloh

wir haben 'Gutes Leben zu vergeben!'

Stadtshopping und Schloßspaziergang, Alpakas und Landleben, Design und feine Dinge oder leckere Spezialitäten und luftige Höhen - im Kreis Gütersloh haben wir viel zu bieten. Das zeigen die Stories unserer Kampagne 'Gutes Leben zu vergeben!' - hier ein Überblick.

(Unsere Gewinnspiele sind mittlerweile abgeschlossen. Aber vielleicht gibt es ja bald schon wieder etwas Neues zu entdecken. Haltet die Augen offen.)

 

 

  • Story 1: Rheda-Wiedenbrück

    Story 1: Rheda-Wiedenbrück

    Die Doppelstadt ist wirklich etwas Besonderes. Es gibt hier nämlich zwei Altstädte –eine in Wiedenbrück, eine in Rheda. Hier gibt‘s aber noch viel mehr, was du nicht verpassen solltest! Wir haben einfach eine gute Zeit in Wiedenbrück. Wir treffen Designer und Handwerker in ihren Läden. Die stehen noch selbst hinter der Theke und erzählen dir alles über ihre Produkte. Die Atmosphäre in unserer Altstadt ist perfekt. Fachwerkhäuschen aus dem16. Jahrhundert. An den Fassaden Fächerrosetten und Fabelwesen. In der Aegidius-Kirche sogar eine Kanonenkugel aus dem Dreißigjährigen Krieg. Wiedenbrück –ein Städtchen voller Unikate. Nimmt dir Zeit, uns zu entdecken. Und mach mal eine Pause am historischen Marktplatz! Es ist der Treffpunkt in Wiedenbrück. Oder magst du es ruhiger, ohne viel Gedöns? Dann gefallen dir sicherlich unsere Alltagsmenschen. Die Figuren der Künstlerschwestern Lechner. Das sind lauter Normalos aus Beton. Die passen gut hierher,finden wir.

    Nicht weit von hier ist Schloss Rheda. Eine Wasserburg. Wenn du noch nicht da warst, es lohnt sich! Wann war dein letztes Foto mit Schloßherr und Wasserburg im Hintergrund? Wenn du uns treffen möchtest, dann im Biergarten Emshaus. Eine sehr feine Küche. Aber manchmal ist ein bisschen edler ja auch nicht verkehrt. Das Essen ist jedenfalls eine Sensation. Wir brauchen danach ein bisschen Bewegung, gehen rüber zum Flora-Westfalica Park, am Emssee vorbei bis zum Wasserspielplatz, alles zur Landesgartenschau 1988 hübsch gemacht. Ist zwar ein paar Jahre her, aber tipptopp in Schuss. Komm vorbei! Wir haben hier ein gutes Leben zu vergeben.

     

  • Story 2: Harsewinkel

    Story 2: Harsewinkel - Land, Leute, Technik

    Landmenschen sind wir. Zu 100%. Die Natur hat uns geprägt. Wichtig ist, was wir daraus machen. Und das kann sehr viel sein. Zum Beispiel: nachhaltig leben und arbeiten. Wie auf dem Bioland-Hof Strotdrees. Dort treffen wir Stephanie und Ludger. Sie sind Landwirte aus Überzeugung – eben pure Landmenschen. Ihr Hof ist State of the Art. Das gefällt auch den Kühen, Schweinen und Hühnern, die hier aufwachsen. Ihr Futter ist immer bio und gesund. So schmeckt auch das feine Rindfleisch, das du im Hofladen kaufen kannst.

    Wenn du schon in Harsewinkel bist, dann musst du Lexion, Elios, Torion treffen! Sagt dir nix? Dann schau mal rein – in den Technoparc von Claas. Da stehen die Traktoren, Mähdrescher und Feldhäcksler. Sie helfen jedem Landwirt bei der Ernte. Sie sind so groß wie ein Einfamilienhaus und kosten auch so viel. Dafür arbeiten sie effizient und immer nachhaltiger. Die digitale Technik macht es möglich. „Ach, watt!“ wie wir hier sagen. Claas bei uns um die Ecke ist Weltmarktführer für Landmaschinen. 

    Danach geht’s ins „Auenland Alpakas“ –das ist kein Wunderland, sondern eine Farm mit 45 Alpakas. Die haben Burkhard Bruns und Kari Lievonen gezüchtet. In seinem kleinen Hofladen verkaufen sie alles, was sich aus der weichen Wolle seiner Tiere herstellen lässt – Mützen, Strümpfe, Pullis. Übrigens: Du kannst die Alpakas sogar mieten und mit ihnen ums Marienfelder Hühnermoor wandern. Alles kein Problem. Für die Family ist das perfekt. Die Kinder lieben es.

    Harsewinkel – das ist viel Land, interessante Leute und tolle Technik. Kurz, wir mögen es hier. Denn das bedeutet, ein gutes Leben zu haben. Was ist mit dir? Komm vorbei. Wir zeigen dir den Kreis. Hier gibt‘s gutes Leben zu vergeben.

     

  • Story 3: Gütersloh

    Gütersloh - die kleine Großstadt

    Stehst du eher auf das Leben in einer Großstadt oder auf das Flair einer Kleinstadt? Magst du es eher modern oder traditionell? In unserer Kreisstadt Gütersloh musst du dich nicht für eins entscheiden. Im Herzen der Innenstadt findest du die Apostelkirche aus dem 13. Jahrhundert und rundherum viele kleine Fachwerkhäuser aus dem 17. Jahrhundert. Magst du es aber moderner, dann gefällt dir sicherlich der kubische Bau unseres Stadttheaters. So ein Theater hast du noch nicht gesehen. Seine Fassade ist komplett aus Glas. So kannst du jederzeit einen Blick in das ausgefallene Gebäude werfen. Das weiße Foyer und die offene Wendeltreppe werden dich beeindrucken.

    Und hinter diesen schönen Fassaden verbergen sich viele interessante Menschen. Zum Beispiel Manfred Makowski. In seiner Druckwerkstatt „Holzpixel“ kannst du die Kunst der Druckgrafik entdecken. Der Gründer der ungewöhnlichen Werkstatt gestaltet Plakate undandere Druckerzeugnisse mit altem Holzwerkzeug und moderner Computertechnik. Hast du Lust, dir dein eigenes Plakat zu gestalten, das nicht aus einem Laserdrucker kommt? Dann schaue hier rein! 

    Genug gearbeitet, jetzt wird geschlemmt. Gütersloh hat auch hier viel zu bieten. Im Delikatessenladen „Feine Dinge“ findest du Köstlichkeiten, die alle eine besondere Geschichte haben. Nimm dir Zeit und stöbere durch das erlesene Angebot an Pralinen, Pesto, Pasta und Gewürzen. Dabei können dir Cira und Sabine helfen. Mit ihren feinen Spürnasen finden sie immer ausgefallene Produkte für dich. 

    Ein ereignisreicher Tag geht zu Ende. Es wird Zeit für deinen Schönheitsschlaf. Wir laden dich zur Übernachtung in das Designhotel Pölter bei Markus T. ein. Hier erwartet dich ein unkonventionelles Hotelkonzept –offene Räume im Einklang mit historischer Architektur. Hast du Lust auf dieses außergewöhnliche Ambiente? Dann schaue hier rein. Du siehst, Gütersloh bietet Kultur, Design und viele interessante Menschen. Das Schönste daran: Du kannst das alles zu Fuß entdecken –das ist der Vorteil unserer kleinen Großstadt. Komm vorbei, wir haben gutes Leben zu vergeben. 

     

  • Story 4: Borgholzhausen

    Borgholzhausen – im „hohen Norden“ unseres Kreises  

    Borgholzhausen ist etwas ganz Besonderes – in unserem Kreis. Hier im „hohen Norden“ kann man nämlich von ganz oben auf Land und Leute blicken. Der Höhenzug des Teutoburger Waldes macht es möglich.  

    Dafür steigst du auf den Luisenturm, einen Holzturm auf der Johannisegge. Nach 89 Stufen hast du es geschafft. Du stehst auf seiner Aussichtplattform und blickst – aus einer Höhe von 300 Metern über den Meeresspiegel – über das Münsterland und das Ravensberger Hügelland. An klaren Tagen siehst du sogar das Sauerland. Dieser Blick – unvergesslich schön. Wer braucht da noch Google Earth?  

    Ein paar Kilometer weiter gibt’s historisches zu entdecken: Auf dem Ravensberg mitten im Naturschutzgebiet thront die Burg Ravensberg. Es ist die älteste Burg in der Region, mitten auf einem 20 Meter hohen Bergfried. Hier kannst du 104 Meter in die Tiefe des Burgbrunnens schauen oder du spazierst einmal rund um die alten Burgmauern. So bekommst du ein Gespür für die imposante Dimension der mittelalterlichen Anlage.

    Von hohen Bergen und noch höheren Burgen und Türmen geht es jetzt … na klar, noch höher hinaus! Dort bringt dich die Flugschule Westfalen hin – immer in Richtung wolkenloser Himmel. Wie du da hinkommst? Mit einem Gleitschirmflug von Udos Flugschule. Du hast keine Flugerfahrung? Kein Problem. Udo zeigt dir wie es geht. Schritt für Schritt bis du einen atemberaubenden Blick auf unseren Kreis Gütersloh hast.

    Nach der Landung wird‘s Zeit für ein bisschen Entspannung. Die findest du im Landcafé Heinrich Schulze. In dem nostalgischen Café gibt es viele Leckereien von Kuchen über Bremer Brot bis zur berühmten Spezialität der Stadt: Schulzes köstliche Lebkuchenherzen. Die kannst du sogar individuell gestalten, verzieren und dann entweder selbst vernaschen oder mit Liebe verschenken - im „hohen Norden“ unseres Kreises haben wir gutes Leben zu vergeben. 

     

  • Story 5: Langenberg

    Kleine Stadt, große Perspektive 

    Knapp 8600 Einwohner und eine Fläche von 38 km². Welche Stadt könnte das sein? Klar, die kleinste Stadt des Kreises – Langenberg. Den Ort am Rande von Rheda-Wiedenbrück und Rietberg kann man ganz klar als klein, aber oho bezeichnen!

    Hier gibt’s ganz viel Berufsperspektive und jede Menge Freizeitvergnügen. Gleich am Ortseingang befindet sich die Hohenfelder Privatbrauerei. Die versorgt nicht nur das Städtchen mit ausreichend flüssigem Brot, sondern liefert täglich tausende von Flaschen ins ganze Land. Bierliebhaber kommen hier garantiert auf ihre Kosten. Und auch für die, die es lieber ohne Alkohol mögen, gibt’s eine große Auswahl – von Malzbier bis hin zu Brausen.

    Neben leckerem Bier bietet die Brauerei eine vielversprechende Zukunftsperspektive. Denn hier kannst du eine Ausbildung machen, von der andere träumen. Da kannst du Luka und Christian fragen. Sie dürfen sich bald Brauer und Mälzer nennen. Aus der Ferne ins kleine Langenberg gezogen, wohnen die beiden hier in einer WG und teilen damit nicht nur den Berufsalltag, sondern lassen nach getaner Arbeit den Tag gemeinsam ausklingen. Und für die Aktion am Abend hat das Örtchen dir so einiges zu bieten.

    Nicht nur, dass du ganz gemütlich mit dem Rad nach Hause fahren kannst, die malerische Landschaft lädt außerdem zu ausgiebigen Spaziergängen oder sportlichen Aktivitäten im Freien ein.

    Das Besondere: Gleich vor der Tür liegt einer der Jakobswege. Der führt nämlich ganze 12 km quer durch den Ort. Oder hast du eher Lust auf was Gemütliches? Dann besuche die Brauerei und ihre Hopfenbar. Teste dich direkt vor Ort durch das Hohenfelder-Sortiment. Um es auf den Punkt zu bringen: Komm uns doch mal in Langenberg besuchen, dann zeigen wir dir, wie gutes Leben aussieht.